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Dans quelques jours, la programmation de la Cinémathèque suisse se mettra à danser.En partenariat...
Nous sommes au regret de vous annoncer qu'Anne Wiazemsky ne pourra finalement pas venir le 25...

1999 eröffnete die Cinémathèque ihr eigenes Labor, in dem diverse Restaurierungsarbeiten ausgeführt werden. Dazu gehören in erster Linie mechanische Instandsetzungs- und Reinigungsarbeiten.
Die Cinémathèque besitzt noch kein eigenes Kopiergerät. Bei komplexen technischen Herausforderungen wird die Herstellung des Dup-Negativs von Hermann Wetter (Genf) übernommen. In anderen Fällen werden Egli Film (Zürich) und Schwarz Film (Ostermundigen) mit Restaurierungs- und Kopierarbeiten betraut. Die Cinémathèque leitet und überwacht sämtliche auswärts ausgeführten Arbeitsprozesse und –materialien (zu verwendender Film, anzuwendende Methoden, auszuführende Lichtbestimmung usw.).
Unser Programm Sortie du labo bietet Gelegenheit, ein Mal pro Monat die von der Cinémathèque restaurierten Filme zu sehen.
Im Bereich der Filmerhaltung definiert die Cinémathèque ihre Kriterien nach folgenden Gesichtspunkten: Bedrohtheit (Dringlichkeit, den Zersetzungsprozess aufzuhalten); praktische Laborbedingungen (Filme mit gleichen technischen oder materiellen Problemen werden gemeinsam bearbeitet); historische, soziale oder künstlerische Bedeutung des Films; Seltenheit der Bilder; Zustand der zu kopierenden Elemente usw.
Einen Schwerpunkt der Restaurierungstätigkeit bilden die Helvetica. Zu ihnen werden auch ausländische Filme gezählt, sofern sie einzigartig, alt genug (1895-1910) und in der Schweiz aufgefunden worden sind. Ebenfalls als Teil des schweizerischen Filmerbes gelten Werke von ausländischen Filmschaffenden, die sich in der Schweiz niedergelassen haben.
