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Der nicht gewinnorientierte Verein „Freunde der Cinémathèque“ („Les amis de la Cinémathèqui suisse“, LACS) wurde 1996 in Lausanne auf Initiative von Jacqueline Dumont gegründet, die bis 2004 Sekretärin, Kassierin und PR-Beauftrage des Vereins war. Ihrem Ruf nach einem Engagement zugunsten des Filmarchivs sind Persönlichkeiten aus dem ganzen Land gefolgt: Ruth Dreifuss, Bertil Galland, Leonard Giannada, Claude Goretta, Yvette Jaggi, Clemens Klopfenstein, Thomas Koerfer, Rolf Lyssy, David Streiff, Alain Tanner und viele andere. Als erste Präsidentin amtierte Jacqueline Veuve. 2000 wurde sie von Nag Ansorge an der Vereinsspitze abgelöst.
LACS unterstützt die Cinémathèque suisse in ihren vordringlichen Aufgaben (Konservierung, Ausbau und Präsentation der Bestände). Ausserdem ist der Verein bestrebt, die Bekanntheit der Cinémathèque suisse und ihrer Bestände landesweit zu erhöhen.
In erster Linie aquiriert der Verein Gelder, die den Ersatz unbrauchbar gewordener Filmkopien ermöglichen. Mitgliederbeiträge und Spenden von Sponsoren finanzierten so über 200 Kopien von Klassikern des Weltkinos, die unter anderem im Kino der Cinémathèque in Lausanne vorgeführt werden. Darüber hinaus wird seit 2006 die Untertitelung von zwölf Filmen pro Jahr finanziert.
Die Mitglieder der „Freunde der Cinémathèque“ treffen sich jeweils im Frühling zur jährlichen Generalversammlung mit anschliessendem „Filmmarathon“, an dem die Filme gezeigt werden, die durch die Unterstützung von LACS erworben werden konnten.
Datum der nächsten Generalversammlung:
Samstag, 13. März, 2010.