Cinémathèque suisse - site officiel

Eckdaten zur Geschichte

1943
Gründung des «Schweizerischen Filmarchivs» in Basel

1948
Die Stadt Basel streicht die SubventionenGründung des Vereins «Cinémathèque suisse» in Lausanne
Claude Emery wird erster Direktor

1949
Verlegung der Basler Bestände nach Lausanne

1950
Erste Subvention der Stadt Lausanne
Filmwoche und Filmball in Lausanne: Erich von Stroheim ist Pate der Cinémathèque suisse

1951
Freddy Buache wird Direktor

1952
Einrichtung der Cinémathèque suisse in einer Zweizimmerwohnung an der Place de la Cathédrale

1963
Erste Subvention des Bundes
Auszahlung der ersten Löhne

1966
Beginn der zweimonatlichen Filmvorführungen in der Aula du Collège de Béthusy

1981
Umwandlung der Cinémathèque suisse in eine private Stiftung, unterstützt vom Bund, von der Stadt Lausanne und vom Kanton Waadt
Einrichtung im Ostflügel des Casinos Montbenon in LausanneBeginn der täglichen Filmvorführungen

1992
Einweihung des Archivierungszentrums in Penthaz (VD)

1996
Hervé Dumont wird DirektorGründung des Vereins «Freunde der Cinémathèque suisse» (LACS)

1998
Der Bund kauft das Archivierungszentrum in Penthaz

2002
Eröffnung der Dokumentationsstelle der Cinémathèque suisse in Zürich

2005
Beschluss des Bundesrats, in Penthaz ein neues Forschungs- und Archivierungszentrum zu planen

2008
Das Parlament genehmigt einen Kredit von 49,5 Millionen Franken für den Bau in Penthaz

2009
Frédéric Maire wird Direktor

2010
Baubeginn in Penthaz
Die Stadt Lausanne kauft das Kino Capitole und stellt es der Cinémathèque zur Verfügung.
Die Abteilung Filmgeschichte und Filmästhetik der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Lausanne und die Cinémathèque suisse bilden ein gemeinsames Zentrum der Zusammenarbeit und Forschung.

2011
Der Bundesrat gibt grünes Licht für die Integrierung der Informationstechnologie in die Cinémathèque suisse

2018
Ende der Bauarbeiten und Eröffnung des neuen Forschungs- und Archivierungszentrums in Penthaz