|
|
Comme annoncé depuis plusieurs mois, les projections de la Cinémathèque suisse se terminent ce...
Depuis le 2 avril dernier, la Cinémathèque suisse vit à l’heure napolitaine à l’occasion du...

Wer sich mit Film beschäftigt, sucht Informationen: Namen, Daten, Kritiken, Produktionsberichte, Statistiken und Analysen, Fotos, Zeitschriften und Bücher. Sie zu sammeln, aufzubereiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ist die Hauptaufgabe der Dokumentationsstelle Zürich.
1941 von den Landeskirchen gegründet, bildet sie seit 2002 das Deutschschweizer Zentrum der Cinémathèque suisse. Sie besitzt das in der Deutschschweiz bedeutendste Text- und Fotoarchiv zu allen Aspekten von Film und Kino. Für die Geschichte des Schweizer Films, aber auch für die Geschichte des internationalen Films in den Schweizer Kinos ist sie die zentrale Anlaufstelle. Sie verfügt über einen einzigartigen, historisch gewachsenen Bestand, von dem der grösste Teil weder in Bibliotheken noch über Internet greifbar ist.
Die Dokumentationsstelle Zürich richtet sich an Filminteressierte, Filmschaffende, Film- und MedienwissenschaftlerInnen, SchülerInnen und Lehrpersonen, Medienschaffende, Bibliotheken und Dokumentationsstellen. Zu ihren Dienstleistungen gehören Fotoausleihen, Recherchen im Auftrag von Kundinnen und Kunden sowie die umfassende Beratung von Recherchierenden (sowohl telefonisch als auch vor Ort).
Das Archiv kann zu den Öffnungszeiten nach Voranmeldung genutzt werden. Für die Recherche stehen eine Datenbank mit 62'000 Filmtiteln und 200'000 Karteikarten (erfasst 1938-1992) zur Verfügung. Der Bestand der Dokumentationsstelle kann vor Ort gesichtet und kopiert werden, eine Ausleihe ist nicht möglich.
